DAS PROJEKT
IN HARMONIE MIT GSTAAD

Am Projektwettbewerb haben 21 international renommierte Architekturbüros teilgenommen. Rudy Ricciotti, Architekt des Sieger-Projektes führt aus:

«Bezüglich Beschaffenheit und Grösse zeichnet sich der Bau durch grösstmöglichen Respekt vor der Landschaft und der Dörflichkeit von Gstaad aus. Das Gebäude ist tief in den Hang gebaut. Denn es geht nicht darum, in dieser gewachsenen Landschaft ein urbanes Denkmal zu setzen. Das Gelände soll so wenig wie möglich beansprucht werden, ohne aber die Lesbarkeit des Gebäudes zu schmälern. So bettet sich das gesamte Volumen harmonisch in die Topografie ein; der Bau ragt aus seiner natürlichen Umgebung, in einer wellenförmigen Neigung, ähnlich einem freistehenden Strohschober im Feld. Das wie aus dem Grund gewachsene Gebäude schmiegt sich in die Umgebung und prägt die alpine Berglandschaft mit. Abstrakt und doch erkennbar nimmt die fliessende Form die Jahreszeiten auf, den Sommer und den Winter. Die organische, wellenähnliche und ganz in Holz gekleidete Kubatur ragt in naturbelassenen Holzstämmen in die Höhe. Stark und autark prägt das unbehandelte Material die Wirkung des Gebäudes. Harmonisch wiegt sich der Bau im Rhythmus seiner Umgebung. Örtlichkeit und Bau bestimmen gemeinsam die Form.»

Rudy Ricciotti, Architekt


 

Durch den Entwurf von Rudi Ricciotti erhielt LES ARTS GSTAAD ein Gesicht

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